Marco Zander

tapst umher und lernt. Macht Sport, liest und schreibt. Meist in München.

Category: Wissen und Meinung

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Leistungsgedanken V

Ist es wirklich immer gut, dass es so passiert ist? Und ein wenig zum Traurig-Sein.

Leistungsgedanken III

Erst ein kurzer Exkurs zum Thema: “Auf den Körper hören” und dann beantworte ich Didis Frage nach meinen Kraftquellen.

“Leute… Es ist in Ordnung, heiraten zu wollen.”

Ich versuche eine Geschichte zu zeichnen, die heute in Berlin spielen könnte; in der ein Typ versucht, die Zweifel, die wir alle kennen, zu verstehen und seinen Freunden zu zeigen, dass sie trotz all der Zweifel immer eine Wahl haben.

Leistungsgedanken I

Der Auftakt zur Serie “Leistungsgedanken”.

Du musst nicht performen, wenn du dich mit Freunden triffst.

An: die fälschlicherweise als extrovertiert und hyperaktiv Wahrgenommenen; diejenigen, die auf andere den Eindruck machen als gäbe es keine Regentage; diejenigen, die Treffen absagen, weil sie sich gerade nicht dazu in der Lage sehen, so zu sein, wie sie sein wollen.

Berührt mehr.

Bleibt länger umschlungen als notwendig wäre, 
so lehrt uns die gähnende Leere.

Selbsttest: Warum handelst du, wie du handelst?

Passen die Beweggründe deines Handelns zu deiner heutigen Umgebung oder ist es veraltet? Wie hat sich deine Denkweise entwickelt? Ist sie heute nicht mehr zielführend?

Es werden fünf Weltanschauungen bei der Gesundheit, dem Besitz, der Liebe und der Arbeit behandelt, die unser Handeln in den unterschiedlichen Gebieten prägen können.

Isolation

Zurückgezogenheit als Folge von Abgrenzung zu Optimierungszwecken kann Feindseligkeit erzeugen, weil man dazu geneigt ist, auf andere herabzusehen. Egal ob als Einzelner oder als Gruppe in der Gesellschaft, es gilt, bewusst darauf zu achten, nicht zu werten. Von den anderen lernen wäre noch besser. Die Realität ist zudem komplexer, als dass es möglich wäre, sich in die reine Autonomie zurückzuziehen. Dennoch ist Zurückziehen aus schädlichen Umgebungen in Ordnung, oft notwendig.

Nicht-rationales Denken zulassen

Auch nicht-rationale Faktoren in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen,

hilft, besser und effektiver mit der Realität umzugehen.
trainiert die Intuition.
schafft (Lebens-)Lust.
stärkt zwischenmenschliche Beziehungen.

Erfahrungsbericht: Meditieren

Die 15 Minuten täglich sind ein kurzer Entspannungsurlaub für den Kopf. Kein Allheilmittel, aber hilfreich. 
Unmittelbar nach dem Meditieren ist man entspannter. Auf lange Frist hilft meditieren, ausgeglichener, weniger gestresst und bewusster zu leben. 
Das ungewollte Abschweifen der Gedanken verringert sich. Zusätzlich bemerkt man es schneller. Das hilft bei den meisten Formen mentaler Arbeit.

Vor allem für diejenigen, die Probleme haben, einfach mal nichts zu tun, sind die 15 Minuten ein unangenehmes, aber wertvolles Investment in sich selbst.

Ein wenig wuwu, aber es hilft. Daher: Was soll’s? Machen.

Meine derzeitige Meditationspraktik steht am Ende des Artikels.

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