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Von meinem Freund in die Höhe katapultiert, war ich lange am Fallen gewesen. Aber ich flog zu weit, über das Meer, in dem ich sicher hätte Landen können… hinweg; über einen riesigen Gebirgswall… hinweg, bis zu einem Wald. Ich wusste, irgendwo da würde ich landen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für die Landung, sah ich dann auch einen See, dort könnte ich, wie im Meer, wenn ich die Beine nur gerade streckte und die Füße spitzte, eintauchen und den Aufprall so abmindern, sicher landen.

Aber es war als zöge mich etwas immer noch ein Stückchen weiter und so flog ich auch über den See noch… hinweg.

Bald sollte ich dann eigentlich auf dem Boden hinter dem See aufprallen, stattdessen packte mich aber, kurz bevor ich aufprallen würde, eine sanfte Böe, hob mich noch einmal kurz an und sodass ich dann, leicht wie eine Feder, auf meinen beiden Füßen neben dem See im Steppenlandschaftswald landete.

Es war kein dichter Wald, eher ein sehr zivilisierter Wald. Jeder Baum war zwischen vier hellen, hölzernen Stempen in der Mitte mit einem weißen Strick befestigt. So standen die Bäume systematisch gepflanzt, mit einigen Metern Abstand zwischen ihnen, zwischen ihren Stempen, auf einer großen Steppenlandschaft. Es war ein Wald, wie dafür angelegt, dass keine Gefahr bestand, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen – jeder Baum stand allein – wohlpräsentiert – und gleichzeitig war penibel darauf geachtet, auch genug Freiraum zu lassen, die Übersicht nicht zu verlieren. Und doch war jeder Baum wie seine Nachbarn, alle Bäume waren ganz in diesem Sinne auch im selben Alter stehen geblieben… und… war das dann wirklich noch ein Wald? 

Ich freute mich kurz, nahm die sanfte Landung dann aber – trotz des vorherigen Kopfmachens um einen geeigneten Landeplatz – wie selbstverständlich hin. Vielleicht ja auch, weil ich, als ich den Blick dann hob, dort, etwa zweihundert Schritt entfernt, einen riesigen, kalksteinfarbenen Bären sah – ein heller Bär, nur die Nase sowie die Augen- und Fußpartien waren dunkler.

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Für einen kurzen Augenblick neugierig, ging er dann sofort auf mich los.


Ich versteckte mich immer wieder hinter einem der Bäume, den er dann mit seinen Pranken oder den gefletschten weißen Zähnen samt seiner Stempen zertrümmerte. Ich hetzte hinter den nächsten Baum. Und wieder das selbe Spiel.

Unbewusst versuchte ich mich in Richtung des Gebirgswalls zurückzuziehen, während der Bär mich jagte.

Ich hatte Angst. Diese wurde aber dadurch verdrängt, dass ich so erschrocken war; so erschrocken, dass der Bär immer direkt nach meiner Brust schlug, nicht nach meinem Kopf oder anderen Dingen, mit denen ich besser ausweichen konnte, sondern direkt nach meiner Brust, die als Zentrum so starr und unbeweglich war. Warum immer nach meiner Brust?


“Du bist fürchterlich, erschreckend.”, sagte ich ihm. Er nahm es als ein “Du machst mir Angst.”, lachte und sagte: “Ja, was denkst du denn, dass du mir machst?”

Ich zog mich hinter den nächsten dünnen Baum zurück, den er mit einem Schnappen (wieder nach meiner Brust) zertrümmerte. Hinter einer nach der anderen immer gleichen Baum-Stempen Konstruktion versteckte ich mich und er zertrümmerte sie; ebenso: eine nach der anderen.

Ich wusste, die Lage war eigentlich aussichtslos: Wie lange sollte ich noch weglaufen? Irgendwann würde er mich bekommen. Wohin sollte ich auch fliehen? Aber ich wusste auch: irgendwie musste ich durchhalten.


Foto von Magne Træland auf Unsplash – habe es geschnitten und leicht bearbeitet.

Mein Freund war auf dem Weg. Vielleicht ahnte ich das, ich wusste es aber nicht. Erst jetzt sah ich ihn – vogelhaft über ihm schwebend, während ich gleichzeitig hinter dem Gebirgswall wohl immer noch vom Bär gejagt wurde – , wie er sich seinen Weg durch das Labyrinth im Gebirgswall kämpfte; ich fühlte seine Gefühle auf dem Weg: sein schlechtes Gewissen, die Hast, die Angst – “Bin ich zu weit gegangen?! Was habe ich nur getan?!“. Dabei war ich nicht körperlich gegenwärtig, schwebte nur über ihm und fühlte, was er fühlte.

Ich sah, dass er seine mächtige Ausrüstung, die ihn so stark machte, zurücklassen gemusst hatte. Dafür waren die Schächte schon nach kurzer Zeit zu eng geworden. Mit der Kraft der Verzweiflung kämpfte er sich trotzdem weiter durch. Immer wieder machte er sich Vorwürfe, mich so hoch geschleudert zu haben.

Jetzt musste er mich retten.

So sah ich ihn kämpfen und all seine Errungenschaften aufgeben, um als ganz normaler Mensch zu mir zu kommen. Beim Durchdringen seiner Gefühle zu mir, wollte ich ihm sagen, dass es doch nicht seine Schuld war, ich hatte es schon auch so gewollt; wollte ihm sagen, dass es so schlimm, wie es wirken mochte, doch auch nicht sei, er sich meinetwegen doch nicht so sorgen solle und schämte mich ein wenig meiner Vorbehalte gegen ihn.

Diese entsprangen daraus, dass ich mich fragte, was er, der Mächtige, an mir fand. Sie hatte ich schon während unserer Zeit – unbesiegbar als Team – nie ganz ablegen können und irgendetwas ließ mich weiter an ihnen festhalten, obwohl etwas sehr Eigenartiges gegen Teile der Vorbehalte gesprochen hatte:

Die Leute hatten mich als mindestens ebenbürtig angesehen, teils sogar als sowas wie seinen Anführer, obwohl ich doch nur neben ihm dahin flog, während er sich mit seinen Cyborg-Beinen, die so gar nicht in die sonst gänzlich technologielose und spärlich bevölkerte, zeitlose Umgebung passten, in großen, kraftvollen Sprüngen fortbewegte.

Dann fragte ich mich aber wieder, ob ich es mir nicht nur vorgemacht hatte, dass sie mich als seinen Anführer sahen, ob das nicht nur ein verzerrtes Selbstbild gewesen war, das ich mir da rückblickend konstruiert hatte. Denn mir war es immer vielmehr so vorgekommen als würde er mich tragen. Und trotzdem erschien es mir so.

Ob sie mich jetzt als seinen Anführer sahen oder nicht, die Leute – sich vollkommen darüber bewusst, dass auch er ein Mensch, wie sie, war; nur ein Mensch mit ungleich mehr Mitteln – sahen uns aus der Ferne am Meeresufer entlangspringen und -fliegen.

An eine ältere Frau mit Kopftuch kann ich mich noch erinnern, vielleicht hatte sie auch ein kleines Kind am Arm… ja, ich glaube, sie hatte noch ein kleines Kind am Arm. Die beiden betrachteten uns von der trockenen Felslandschaft und ein paar Hütten kommend, freudig, aufschauend und stolz.


Hier, in der altertümlichen Umgebung (und damit wohl für die ältere Frau und ihre Zeitgenossen), ähnelte mein Freund einem Magier. Geboren – wie alle Magier in dieser Zeit und Welt – als Mensch, ausgebildet in einem der hier nicht unüblichen Klöster. Und trotzdem, obwohl er doch ursprünglich ein Mensch wie sie gewesen war, sahen die Menschen ihn eben, glaube ich, als etwas Übermenschliches und -mächtiges…. ja, gerade deswegen. Und außerdem sahen sie ihn als sowas wie meinen starken Wächter. Eine kräftige Bestie neben mir, die auf mich hörte.

Für mich hingegen war er mit seinen Cyborg-Beinen mehr sowas wie ein Bruce-Wayne-ähnlicher Selfmade-Milliardär, der viele Mittel und Möglichkeiten hatte, sie zum Guten einsetzen wollte und bei all dem (nicht unbedingt ‘seinem großen Plan’, sondern einfach: ‘all dem’) spielte ich anscheinend auch irgendeine Rolle.


Wenn ich ihn jetzt so selbstlos für meine Rettung einsetzend sah, war ich ihm dankbar und trotzdem blieb ich skeptisch gegenüber diesem Übermächtigen, der da mit mir durchs Land zog.

Skeptisch auf eine ganz bestimmte Art, die es für mich schwer machte, es, gerade vor ihm, zuzugeben.

Ich war skeptisch wie ein schöner Jüngling im alten Griechenland, dem sich ein einflussreicher älterer Mann hoher Stellung nähert. Ein Knabe mit großem Respekt vor dessem Rang, Leistung und Macht, der sich Hoffnung macht, von ihm zu lernen; ein Knabe, der aber auch um mögliche erotische Hintergedanken des alten Mannes weiß und sich davon angewidert fand; sich auch des vorwurfsvollen Charakters dieser Gedanken, vielleicht auch der Gedanken selbst und seines Angewidert-Seins, schämte; ein Knabe, der aus seinem Respekt vor ihm, den alten Mann nicht damit vor den Kopf stoßen will, dass er so eine durchaus übliche körperliche Beziehung nicht will, aber wusste, dass er es (gesetzt den Fall) tun würde; er würde ihn vor den Kopf – und im Zweifel auch wegstoßen.

Und so hofft er, dass er mehr in ihm sieht und ihn auserwählt mit ihm zu ziehen – nur ohne derartige Hintergedanken. Aber, was sieht der Alte denn an ihm, wenn es nicht nur seine Jugend und sein knabenhaftes Äußeres ist? Sonst hatte er doch (noch! / noch?) nichts vorzuzeigen. Und so ist der junge Mann unjugendhaft argwöhnisch. Besonders, wenn der Mächtige – wie es eben freundschaftlich beizeiten geschieht – versuchte, ihn zu berühren, ihn gar berührte.

Und diese Art der Skepsis, ist ja irgendwo auch ein geschmeichelter Vorbehalt. “Was? Jemand – und dann noch von so hoher gesellschaftlicher Stellung – sieht (auch / auch?) mehr in mir?”

Und es war aber nicht nur dieser knabenhafte Vorbehalt, sondern auch der eines Menschen, der bereits ein wenig erlebt hatte, auch sich ein wenig erlebt hatte und nicht mehr an den rein guten Menschen glaubte – wusste, wie selten man auch nur ernsthaft bemüht ehrliche fand.

Im echten Leben wäre das übrigens, vermute ich, der einzige Ausweg für die beiden, diese innere Barriere aufzulösen: Unangenehm ehrlich zu sein.

Aber: Würde das einen auch hier weiterbringen? Würde das auch hier funktionieren und wären auch hier heimliche Hintergedanken zuzugeben oder ungerechtfertigte Befürchtungen vorsichtig auszusprechen? Und sei es nur, damit sie sich dann in anderen Schattierungen zeigten – nun: in jedem Fall zumindest erstmal zeigten und damit dann auch nachvollziehbarer zeigten als ursprünglich angenommen… oder sei es nur, dass sich dann damit ganz andere Hintergedanken und Herausforderungen zeigten? Aber wie sollte das hier funktionieren? Und wie mächtig sollten seine (nicht die dieses einflussreichen, älteren Mannes aus dem alten Griechenland, sondern die meines mächtigen Freundes, hier) Hintergedanken und die Herausforderungen erst sein?

Aber egal, welche Art von Hintergedanken mein Freund jetzt in sich trägt, ich ahne, dass diese Skepsis – auch hier wie in echt – in mir bisher einfach nie ganz weggegangen war. Dieses kurze Angewidert-Sein über mögliche erotische Hintergedanken hing noch immer, wie ein schaler süßlicher Geruch, in der Luft; auch wenn ich mich bemühte, diesen Vorbehalt fallen zu lassen. Eine (falsche) Berührung, gar ein freundschaftlicher Kuss… und *zack* da war er wieder. Mit neuer Intensität, sodass sich der Knabe kurz fast zusammenreißen musste, sich nicht zu schütteln, die Spuren der Berührung abzuschütteln, ihn wegzustoßen.


Doch trotz der innerlichen Vorbehalte war ich im nächsten Moment dann wieder stolz, ihn meinen Freund nennen zu können. Das war alles… naja… ich schämte mich dieser Unstimmigkeit in mir – nach außen stolz, innen Distanz wahrend. … Ja, ich denke, das ist es.


Und gerade jetzt, wo ich sah, wie er sich seinen Weg durch den Berg kämpfte, durch die engen Schächte, wo an den Seiten überall (wie er jetzt auch: verdreckte) Menschen standen, die im Gegensatz zu ihm allerdings bereits aufgegeben hatten, durch den Wall zu kommen. Sie beobachteten ihn, in ihrer dreckigen Erscheinung, erschrocken, aber doch auch mit (ganz sanft glimmender) Bewunderung aus ihren Nischen heraus.

Und so, auf seinem Weg zu mir, begleitete ich ihn, wie immer von oben rechts über ihm schwebend, bis kurz vor den letzten gemeißelten, steinernen Block, den es umzustoßen galt. Gelänge ihm das, wird er auf einer großen Stufe stehen – den weiten Steppenlandschaftswald vor sich. Irgendwo links von ihm – ich weiß nicht ob weit entfernt, nur als schemenhafte Punkte oder schon in Sichtweite – wären der Bär und ich. Und dann stünde er da, ohne seine Ausrüstung, die ihn so mächtig gemacht hatte – als… Mensch, auf der Suche nach mir.

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Aber auf der Flucht vor dem Bären wusste ich das nicht. Ich wusste nicht, dass er auf dem Weg war. Geflohen war ich, bevor ich ihn gesehen hatte. Und irgendwo hinter diesem schweren, gemeißeltem Steinblock floh ich ja gerade noch immer.

Denn das war die Reihenfolge, in der es geschehen war:

  1. Vermutlich hatte ich ihn erst kennengelernt. Denn: Wie sollte es anders ein? Erst musste ich ihn ja irgendwo kennengelernt haben. Und in meiner Idee von unserem ersten Zusammentreffen – wie ich annahm, dass es wohl gewesen war – war da dann eben auch sofort dieser Vorbehalt gewesen, den ich (so oder so ähnlich) auch hier in mir fand.
  2. Dann – noch ohne irgendetwas… als vielleicht ein wenig Hoffnung zu geben… geleistet zu haben – war ich mit ihm durchs Land gezogen, entlang der Küste. Wie zwei Helden ausziehend in den Krieg; aber kein großer, lauter, sondern ein leiser Auszug, für die kleinen Leute und vereinzelte Menschen. Daran erinnerte ich mich auch jetzt noch. Wir, wandernd, nicht gerade-losziehend, sondern bereits umherziehend, auf-dem-Weg-seiend, damit hatte es begonnen – entlang der Küste, in Richtung Norden, einheitlich, als Team.
  3. Dann hatte er mich in die Höhe geschleudert. Er hatte das zuvor schon häufig getan. Es war eines unserer Spiele – wie das Werfen eines Kleinkindes… “Flieg’, Engelein, flieg’!” – , aber diesmal, war es ein katapultieren gewesen und ich flog durch die Luft. Höher und immer höher und dann weiter und immer weiter, flog ich, wie ein Vogel: über das Meer, den Gebirgswall, usw. Hier hatte er mich dann aus den Augen verloren, unsere Verbindung war nicht ganz gekappt, aber wir waren – zumindest im Augenblick – nicht mehr das unbesiegbare Team.
  4. Bis ich dann, als nächstes, wieder auf dem Boden landete, ein Glücksfall – mit dem Lufthauch.
  5. Dann war ich alleine im Wald auf der Flucht.

Und erst danach sah ich ihn und fühlte was er fühlte, als er sich durch den Gebirgswall kämpfte. Da war ich aber wohl nicht anwesend, sah ihn nur, aus dem Stein, im Gebirge über ihm, auf ihn blickend.


Auf der Flucht vor dem Bären wusste ich somit nur: ich musste durchhalten. Und zog mich unbewusst in Richtung des Gebirgswalls zurück.


Jetzt gäbe es so viele Fragen: Was würde passieren, wenn mein Freund mich noch rechtzeitig fand, wenn wir beide gegen den Bären stünden? Würde sein Eintreffen überhaupt irgendetwas ändern?

Es gäbe viele Fragen. Kaum kehrte ich aber zurück in meinen Körper, war ich wieder vorrangig um mich selbst besorgt und so verdrängte eine Frage alle anderen: Warum hieb dieser Bär mit den glänzenden, weißen Zähnen und seinen riesigen, schnellen Pfoten immer gegen meine Brust… mit der es doch so schwer war auszuweichen?


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Dann folgt eine längere Pause.

Und mit ein wenig Abstand war da noch eine Frage. Dazu brauchte es aber wirklich ein wenig Abstand, sodass ich mich frage, ob ich nicht vielleicht schon zu weit entfernt bin, um mir noch Fragen erlauben zu dürfen, ob sie nicht mittlerweile zu künstlich, zu gewollt sind… schlimmstenfalls – post-hoc – reine Ausgeburt selbstgefälligen Intellekts wären.

Bin ich also bereits in diesem Sinne zu weit entfernt oder war die Frage wirklich bereits von Anfang an dabei gewesen, hatte nur – ein wenig schüchtern (“noch?”, “auch?“) – gebraucht, um hervorzulugen.

Und im Bezug auf diese Frage, die – was auch immer sie jetzt ist -, wenn sie da ist, ja ohnehin schon drin steckt, denke ich, dass ich weiter mit ihm ziehen sollte, dass es da etwas gibt und ich tiefer in die Verbindung einsteigen sollte; dass wir uns als Team verdient machen sollten; weiterziehen, noch hinter den Steppenlandschaftswald hinaus, in unbekannte Gefilde – dorthin waren wir ohnehin unterwegs gewesen, auf unserem Weg die Küste entlang, dorthin hatte es uns, Ausziehende, gezogen. Ich, wir, sollte(n) weiter gehen, uns weiter hinaus wagen. Jetzt waren wir sogar schon über das Meer hinweg. Wenn ich mich mehr traue, könnte ich… mit ihm gemeinsam – könnte ich… vielleicht weiter kommen, weiter als bis zu dem Steppenlandschaftswald, hinter welchem niemand weiß, wie es weitergeht. … Ja, dann könnten wir dorthin… weiterziehen.

Und: Ich vermute, wie es auch immer da weitergeht, wir würden es (alles) wesentlich mit gestalten, nur indem wir es entdeckten.