"Ich übergebe [meine Worte] mit zweifelhaften Gefühlen der Öffentlichkeit. Daß es ihnen in ihrer Dürftigkeit [...] beschieden sein sollte, Licht in ein oder das andere Gehirn zu werfen, ist nicht unmöglich; aber freilich nicht wahrscheinlich."

Kategorie: Melodram

“Ernst, aber nicht ernst zu nehmend” könnte man sagen?

Ilya über seine Entscheidung

~ vier Minuten Read.
“Um den Sinn kreisen? Ist es nicht vielmehr so, dass ich um ihn ellipse? Ich entferne mich mal mehr, mal weniger weit von ihm, nur um dann in einer harten Kurve zu ihm zurückzukehren. […]”

Sich ausleben

~ zwei Minuten Read.
“Und während sich die Welt auslebt, liege ich noch immer da; sehe, wie es tropft und tropft… ihr Leben… von meiner weißen Zimmerdecke…”

Mein Finden

“Mein Finden…
das sitzt recht einsam zwischen tiefgefror’nen Linden,
zwischen längst verstaubten Büchern,
den Knochen alter Dichter.

[…]”

Я пишу вам стихи

~ acht Minuten Read.
Ein bisschen düster, ein bisschen wirr. Puschkin, Camus, ein Zentaur, ein Collegestudent, zwei Zeilen von Nietzsche.
Wenn das schon alles dabei ist, findet sich dann vielleicht auch noch ein Hoffnungsschimmer?

Einführung in die Feuilletonepoche

~ zehn Minuten Read – auch enthalten in dem Beitrag ‘Travelling & an open mind’. Es geht um die Feuilletonepoche. “[…] Mythologisch war man versucht, den Zeitgeist der Feuilletonepoche mit dem einer übervorsichtigen Mutter zu vergleichen, die versucht ihre Kinder vor jeglichen negativen Erfahrungen zu bewahren […]”