Marco Zander

tapst umher und lernt. Macht Sport, liest und schreibt. Meist in München.

Category: Most-Read

Das Meistgelesene aus allen Kategorien

Ein bisschen ‘schön’ — mehr nicht.

… im besten Fall ‘schön’ — mehr nicht. Vielleicht ein wenig Ausdruck eines Teils davon, aber — ja, wenn es jemand einfach nur ‘schön’ finden würde, dann wär’s das wohl schon wert. Weil… Ja, warum?

Eine zu kleine Familie. Noch.

Eine Kurzgeschichte zu einer alten Sehnsucht.

Nachdenkliches Erwachen

Ein Traum…

Magisch. So magisch.

Eine Kurzgeschichte über das Liebe finden.

Bestie II

Mit schwarz-schimmernd’ Schuppen
liegt sie in ihrer Höhle.
Überheblich, eitel, selbstkritisch.
Der Blick streift über diese Narben,
verletzlich, fragend, nachdenklich.

Erfahrungsbericht: Meditieren

Die 15 Minuten täglich sind ein kurzer Entspannungsurlaub für den Kopf. Kein Allheilmittel, aber hilfreich. 
Unmittelbar nach dem Meditieren ist man entspannter. Auf lange Frist hilft meditieren, ausgeglichener, weniger gestresst und bewusster zu leben. 
Das ungewollte Abschweifen der Gedanken verringert sich. Zusätzlich bemerkt man es schneller. Das hilft bei den meisten Formen mentaler Arbeit.

Vor allem für diejenigen, die Probleme haben, einfach mal nichts zu tun, sind die 15 Minuten ein unangenehmes, aber wertvolles Investment in sich selbst.

Ein wenig wuwu, aber es hilft. Daher: Was soll’s? Machen.

Meine derzeitige Meditationspraktik steht am Ende des Artikels.

Allein-Sein hatte ich dann wohl überbewertet

Freunde helfen dir dabei, zu dir selbst zu finden. Freunde, die mit dir durch unangenehme Stillen gehen. Die Stille deines Freundes kann auch einfach darin bestehen, an der Stelle urteilsfrei weiterzufragen, wo du schon längst über dich geurteilt hast. Allerdings musst du immer den Mut aufbringen, deine Gedanken so auszusprechen, wie du sie sonst in deinem Kopf verbirgst.

Dann kannst du dich selbst im Gespräch besser verstehen, als das alleine je möglich wäre. Und dann: Lass es nachwirken.

Unterschiedliche Lieder — und Ichs

Wir alle haben unterschiedliche Facetten. Das ist menschlich.

Mach dir klar, dass du mehr bist als dein gegenwärtiger Gemütszustand. Wenn anderer Menschen Leben perfekt aussieht, wisse, dass es ihnen auch mal dreckig geht. Everyone suffers.

Unterstelle nie Bösartigkeit, wenn sich das Verhalten auch anders erklären lässt: Jemand schreibt dir nicht zurück? Du bekommst eine Nachricht, die geradezu bösartig wirkt, dich verletzt? Man sagt dir ein Treffen doch noch ab? 
Du siehst nicht, was in der anderen Person vorgeht. Überleg dir, ob es nicht vielleicht Gründe gäbe, die dich toleranter reagieren lassen würden.

Werde dir deiner Launen und Facetten bewusst. Wisse, dass die Welt mit den objektiv gleichen Umständen, morgen schon wieder ganz anders aussehen kann. Halt durch.

Schau, wie du deine verschiedenen Ichs oder Facetten triggern kannst und nutze sie.

Was ich von Sam gelernt habe

Für Hundeliebhaber.

Und ein Teilchen lebt weiter

München, abends im Englischen Garten. Wir liegen auf dieser Wiese und mir wird folgende Geschichte erzählt…

© 2019 Marco Zander. Theme by Anders Norén.

ma