"Ich übergebe [meine Worte] mit zweifelhaften Gefühlen der Öffentlichkeit. Daß es ihnen in ihrer Dürftigkeit [...] beschieden sein sollte, Licht in ein oder das andere Gehirn zu werfen, ist nicht unmöglich; aber freilich nicht wahrscheinlich."

Kategorie: Wissen und Meinung

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Selbsttest: Warum handelst du, wie du handelst?

Passen die Beweggründe deines Handelns zu deiner heutigen Umgebung oder ist es veraltet? Wie hat sich deine Denkweise entwickelt? Ist sie heute nicht mehr zielführend?

Es werden fünf Weltanschauungen bei der Gesundheit, dem Besitz, der Liebe und der Arbeit behandelt, die unser Handeln in den unterschiedlichen Gebieten prägen können.

Isolation

Zurückgezogenheit als Folge von Abgrenzung zu Optimierungszwecken kann Feindseligkeit erzeugen, weil man dazu geneigt ist, auf andere herabzusehen. Egal ob als Einzelner oder als Gruppe in der Gesellschaft, es gilt, bewusst darauf zu achten, nicht zu werten. Von den anderen lernen wäre noch besser. Die Realität ist zudem komplexer, als dass es möglich wäre, sich in die reine Autonomie zurückzuziehen. Dennoch ist Zurückziehen aus schädlichen Umgebungen in Ordnung, oft notwendig.

Nicht-rationales Denken zulassen

Auch nicht-rationale Faktoren in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen,

hilft, besser und effektiver mit der Realität umzugehen.
trainiert die Intuition.
schafft (Lebens-)Lust.
stärkt zwischenmenschliche Beziehungen.

Erfahrungsbericht: Meditieren

Die 15 Minuten täglich sind ein kurzer Entspannungsurlaub für den Kopf. Kein Allheilmittel, aber hilfreich. 
Unmittelbar nach dem Meditieren ist man entspannter. Auf lange Frist hilft meditieren, ausgeglichener, weniger gestresst und bewusster zu leben. 
Das ungewollte Abschweifen der Gedanken verringert sich. Zusätzlich bemerkt man es schneller. Das hilft bei den meisten Formen mentaler Arbeit.

Vor allem für diejenigen, die Probleme haben, einfach mal nichts zu tun, sind die 15 Minuten ein unangenehmes, aber wertvolles Investment in sich selbst.

Ein wenig wuwu, aber es hilft. Daher: Was soll’s? Machen.

Meine derzeitige Meditationspraktik steht am Ende des Artikels.

Rausch

Im Artikel werden zwei Gründe besprochen, warum der Rauschzustand gut für den Menschen sein kann:

gutes Gefühl, als Resultat eines Im-Moment-Seins.
Distanz zu Problemen gewinnen.
So hilft er uns — auf unterschiedliche Arten und in unterschiedlichen Ausprägungen erreichbar — , nicht zu denken, sondern Gedanken kommen zu lassen.

Wähle deinen Rausch bewusst. Nicht, weil du das “halt so machst”.