Marco Zander

"Ich übergebe [meine Worte] mit zweifelhaften Gefühlen der Öffentlichkeit. Daß es ihnen in ihrer Dürftigkeit [...] beschieden sein sollte, Licht in ein oder das andere Gehirn zu werfen, ist nicht unmöglich; aber freilich nicht wahrscheinlich."

Mein Finden

“Mein Finden…
das sitzt recht einsam zwischen tiefgefror’nen Linden,
zwischen längst verstaubten Büchern,
den Knochen alter Dichter.

[…]”

Я пишу вам стихи

~ acht Minuten Read.
Ein bisschen düster, ein bisschen wirr. Puschkin, Camus, ein Zentaur, ein Collegestudent, zwei Zeilen von Nietzsche.
Wenn das schon alles dabei ist, findet sich dann vielleicht auch noch ein Hoffnungsschimmer?

Theresa

~ zwei Minuten Read.
“[…] nein, was ich sagen will, ist nicht, dass ich deine Septa nicht mag, ich finde sie sogar ganz wunderbar, sehr attraktiv; was ich mich fragte, war lediglich, ob nicht vielleicht das zweite, das hintere einen Ticken zu viel ist.”

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~ fünf Minuten Read.
Journaleintrag. Über nichts so wirklich. Ein paar Zeilen eines Lieds von The Microphones, Freitagabende allein und schöpferische Prozesse im Unbewussten.

Einführung in die Feuilletonepoche

~ zehn Minuten Read – auch enthalten in dem Beitrag ‘Travelling & an open mind’. Es geht um die Feuilletonepoche. “[…] Mythologisch war man versucht, den Zeitgeist der Feuilletonepoche mit dem einer übervorsichtigen Mutter zu vergleichen, die versucht ihre Kinder vor jeglichen negativen Erfahrungen zu bewahren […]”