Drei galoppierende Hunde, eine desinteressiert riechende Sonne und dazwischen zieht Merleau-Ponty unvorhersehbar seine Pfade - zwischen Leben, denk dir nichts beim alles Geben.

Schlagwort: Bücher

“Bücher, die mein Leben verändert haben”

Das ist mein Beitrag zu Didi’s Blogparade “Bücher, die mein Leben verändert haben.”

Die Bücher auf einen Blick:
“Die Zwerge” – Markus Heitz
“Der Weg zur finanziellen Freiheit” – Bodo Schäfer
“Schlüssel zum Zen” – Thich Nhat Hanh
“Der entspannte Weg zum Reichtum” – Susan Levermann
“Entweder – Oder” – Søren Kierkegaard

Selbsttest: Warum handelst du, wie du handelst?

Passen die Beweggründe deines Handelns zu deiner heutigen Umgebung oder ist es veraltet? Wie hat sich deine Denkweise entwickelt? Ist sie heute nicht mehr zielführend?

Es werden fünf Weltanschauungen bei der Gesundheit, dem Besitz, der Liebe und der Arbeit behandelt, die unser Handeln in den unterschiedlichen Gebieten prägen können.

Isolation

Zurückgezogenheit als Folge von Abgrenzung zu Optimierungszwecken kann Feindseligkeit erzeugen, weil man dazu geneigt ist, auf andere herabzusehen. Egal ob als Einzelner oder als Gruppe in der Gesellschaft, es gilt, bewusst darauf zu achten, nicht zu werten. Von den anderen lernen wäre noch besser. Die Realität ist zudem komplexer, als dass es möglich wäre, sich in die reine Autonomie zurückzuziehen. Dennoch ist Zurückziehen aus schädlichen Umgebungen in Ordnung, oft notwendig.

Nicht-rationales Denken zulassen

Auch nicht-rationale Faktoren in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen,

hilft, besser und effektiver mit der Realität umzugehen.
trainiert die Intuition.
schafft (Lebens-)Lust.
stärkt zwischenmenschliche Beziehungen.

Erfahrungsbericht: Meditieren

Die 15 Minuten täglich sind ein kurzer Entspannungsurlaub für den Kopf. Kein Allheilmittel, aber hilfreich. 
Unmittelbar nach dem Meditieren ist man entspannter. Auf lange Frist hilft meditieren, ausgeglichener, weniger gestresst und bewusster zu leben. 
Das ungewollte Abschweifen der Gedanken verringert sich. Zusätzlich bemerkt man es schneller. Das hilft bei den meisten Formen mentaler Arbeit.

Vor allem für diejenigen, die Probleme haben, einfach mal nichts zu tun, sind die 15 Minuten ein unangenehmes, aber wertvolles Investment in sich selbst.

Ein wenig wuwu, aber es hilft. Daher: Was soll’s? Machen.

Meine derzeitige Meditationspraktik steht am Ende des Artikels.

Nicht nur Leben an Zielen, auch Ziele am Leben ausrichten

Das Leben an Zielen ausrichten und die Ziele am Leben. Manche Ziele ergeben sich erst im Laufe des Lebens. Genauso gilt es, Vertrauenswürdigkeit zu prüfen und dann aber auch zu vertrauen. Anderen und dir selbst. So nach angemessenen Zeiträumen über beständiges Prüfen hinwegkommen, um aufbauend auf dem Vertrauen mehr und unterschiedliche Energien freizusetzen. Kreativ und rational, intuitiv und vernünftig, maskulin und feminin. Wenn du dann aufhörst verbissen daran festzuhalten, dir und anderen zu beweisen, dass du dich entwickeln willst, bleibt mehr Zeit zu leben und Entweder-oder zu Sowohl-als-auch werden zu lassen.

Ein Plädoyer für das Langsamlesen

Schnelllesen ist nicht der heilige Gral für alle. Differenzierte Urteile sind besser als nicht-differenzierte Urteile.

Neben dem Schnelllesen gibt es, je nach individuelle Neigung, viele andere Taktiken, Informationen besser zu verarbeiten: Podcasts, Skizzen anfertigen, … Deswegen frag dich, bevor du dich ins Schnelllesen stürzt, erst einmal: Warum will ich schnelllesen? Um möglichst viele Bücher im Regal stehen zu haben oder um möglichst viel zu lernen? Und dann wähle deine Methode.