Drei galoppierende Hunde, eine desinteressiert riechende Sonne und dazwischen zieht Merleau-Ponty unvorhersehbar seine Pfade - zwischen Leben, denk dir nichts beim alles Geben.

Schlagwort: Selbstoptimierung

Das Leben war nie einfacher …

Du hast dich damals, ohne all die (jetzt als verschwendet empfundene) Energie, genauso intensiv einem Rat- und teils Machtlosigkeitsgefühl gegenüber gesehen. Aber: Vergiss über die heutige Frustration nicht all die neu erworbenen Tools. Sieh, dass manche Probleme überwunden sind, auf einige Fragen Antworten gefunden wurden. Sieh, dass dir deine riesigen Fragezeichen von damals, heute klein erscheinen. Heute riesige Fragen, werden in Zukunft klein erscheinen. Wirklich.

Feedback geben

Vier Fragestellungen, die dir dabei helfen, zu bekommen, was du willst, indem du es deinem Gegenüber ermöglichst, Feedback richtig aufzunehmen.

Nicht nur Leben an Zielen, auch Ziele am Leben ausrichten

Das Leben an Zielen ausrichten und die Ziele am Leben. Manche Ziele ergeben sich erst im Laufe des Lebens. Genauso gilt es, Vertrauenswürdigkeit zu prüfen und dann aber auch zu vertrauen. Anderen und dir selbst. So nach angemessenen Zeiträumen über beständiges Prüfen hinwegkommen, um aufbauend auf dem Vertrauen mehr und unterschiedliche Energien freizusetzen. Kreativ und rational, intuitiv und vernünftig, maskulin und feminin. Wenn du dann aufhörst verbissen daran festzuhalten, dir und anderen zu beweisen, dass du dich entwickeln willst, bleibt mehr Zeit zu leben und Entweder-oder zu Sowohl-als-auch werden zu lassen.

Über das Gefühl, nichts zu lernen

Viele von uns haben das Gefühl, viel zu arbeiten und dann nichts gelernt zu haben. Was hilft ist, Selbstwirksamkeitserfahrungen zu machen. Wende dein Wissen an. Außerdem: beschäftige dich mit Dingen, über die du danach auch reden willst: So signalisierst du deinem Hirn, dass es das erinnern sollte. Und dann: Auf den Prozess vertrauen. Die Ergebnisse kommen.

Erstickt der Optimierungswahn Mitleid und Empathie?

Um denjenigen, die noch Verletzlichkeit zulassen, die Möglichkeit zu geben, Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln …
Um nicht zuzulassen, dass Zärtlichkeit mit dem Eindruck von Lächerlichkeit verbunden wird, …
Aus Demut vor der Komplexität der (Gefühls-)Welt eines jeden Menschen, …
Um anderen Menschen Ausreden zu erlauben, weil diese Erlaubnis der Anfang für die Erkenntnis dahinterliegender Gründe sein kann, …
… sollten wir wieder empathischer Handeln und auch Mitleid kennen.

In Verbindung mit immerwährenden Optimierung und einigen Facetten des Macher-Mindsets geht das — meiner Ansicht nach — im häufiger verloren.