Schreiben ist für mich der Versuch, Emotionen oder zumindest Gedanken in Worte zu fassen; sie so besser zu verstehen; manchmal auch einfach zu sehen, wo der Text hin will.

Wenn ich auch nur ein Stück musikalisch wäre, würde ich das wohl mit Musik versuchen*; Zeichnen oder Malen kann ich auch echt nicht und so reicht es nur dafür.

Gleichzeitig denke ich, jedes Medium hat seine Vor- und Nachteile und so eben auch das Schreiben. Auch, dass jemand, der sich damit auseinandersetzt, dann Leser ist und als Leser hat man so einige Vorteile (z.B. eine nicht nur individuell zugeschnittene, sondern auch flinke gedankliche Stimme), die man als Hörer nicht so ganz hat. Mehr dazu: hier.  

Aber zurück zum Schreiben: Schreiben fühlt sich für mich so an, als hätte ich meine Zeit sinnvoll verbracht… wenn es klappt… und das ist doch schon ziemlich viel.

Und egal, ob fiktive Geschichte, Gedicht oder Aufbereitung von Informationen, irgendjemand schreibt das natürlich immer und der scheint mal mehr, mal weniger durch. Dieser jemand bin ich. Ich heiße Marco und wenn ich mich, den Unmusikalischen, unter Musikern einzusortieren versuchte, dann wäre ich wohl irgendwas zwischen Maeckes, Harry Quintana und Till Lindemann; sonst mache ich gerade meinen Master in BWL an der LMU in München**, sehr gerne Sport (aktuell meist Gym, hin und wieder mal ne Bergtour, Laufen, Sprints, etc.) und lese gerne (Fantasy, Sachbücher, Philosophie, … Unterschiedliches). Das ergänzt sich alles irgendwie, aber hier geht es eben hauptsächlich um das Schreiben.

Irgendwann hab’ ich damit – wie jeder –  mal angefangen. Mehr dazu findest du: hier. Aber nicht nur für die Schule, sondern auch einfach so. Hab’ da nie groß drüber nachgedacht, aber über irgendetwas habe ich nebenher immer geschrieben.

Mit der Zeit wurde mir das Schreiben dann immer wichtiger und ich habe gemerkt, dass ich auch andere Menschen damit berühren oder zum Nachdenken bringen kann. Wenn ich sowas höre, dann denke ich nochmal mehr, dass es die Zeit, die in die Texte fließt, wohl wert war oder ist.

So will ich sehen, wohin mich das alles führt und in welche Richtung es sich noch weiter entwickelt. Außerdem soll der Blog auch dazu beitragen, dass nicht immer nur der neuste Text gelesen wird, sondern die Texte, die den Leser gerade am meisten berühren, und vielleicht sogar Texte auch ein zweites und ein drittes Mal.

Schau dich hier einfach mal um. Ich freue mich auch immer kontaktiert zu werden (hier gibt es dazu ein paar Möglichkeiten). Zum Beispiel auch mit der Frage, was ich dir denn gegeben deiner Leseinteressen empfehlen würde zu lesen, gar von mir zu lesen. 

Wenn du den Beiträgen oder mir folgen willst, gibt es unten rechts – wenn du runterscrollst – den Newsletter sowie einige Social Media Profile.

Marco

*Kleine Anekdote zu meinem musikalischen Talent:
In unserer Jugend wurde meinem besten Jugendfreund – sind noch immer gut befreundet – einmal vorgeschlagen, dass wir (mit noch einem Freund zusammen) doch einmal Musik machen könnten. Er meinte darauf: “Ja, ich würde dann Gitarre, Max Schlagzeug und Marco Computer spielen.”

**Und seit neuestem einen Bachelor in Philosophie. 

P.S.s:

1) Ich will den Blog nicht groß bewerben. Vielmehr will ich, dass er organisch und am besten mit Mouth-to-Mouth-Werbung wächst. Also: Wenn du jemanden kennst, dem die Texte gefallen könnten, und ihm/ihr einfach einen Text schickst oder den Blog empfiehlst, dann freue ich mich sehr. Auch über jeden Like oder wenn man einen Beitrag auf irgendeinem sozialen Medium teilt – dann am besten mit einer kurzen Nachricht, warum du das machst – freue ich mich. (Verlink’ mich dann auch gerne, damit ich es mitbekomme und ein kurzes “Ohh wow… cool… Danke.” ausstoße.)

2) Wenn du mich finanziell beim Schreiben unterstützen willst und kannst, dann kannst du das gerne hier machen.

3) Und wenn du noch mehr oder gar etwas anderes lieber willst, dann kannst du jetzt mal in die Kategorien-Übersicht schauen oder mich kontaktieren, was du denn mal so auf meinem Blog lesen solltest.

4) Ja… und das bin ich: 👋🏽

Marco Zander
Herbst 2018 in einem Café in Moskau aufgenommen.
(Schaue nicht immer so nachdenklich drein, aber wenn ich es tue, dann blicke ich dabei mit einem halb zusammengekniffenen Auge in die Ferne.)